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2025-53: Abschaltung der EU-OS-Plattform: Wichtige Änderungen für Online-Händler ab Juli 2025

  • Autorenbild: Alexander Graf
    Alexander Graf
  • 29. Okt. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 10. Feb.

Abschaltung der EU-OS-Plattform: Wichtige Änderungen für Online-Händler ab Juli 2025

Ab Juli 2025 wird die EU-OS-Plattform nicht mehr genutzt. Das bringt große Veränderungen für Online-Händler. Besonders für E-Commerce-Unternehmen ist das wichtig, da sie ihre Impressum-Pflichten beachten müssen.


Die Abschaltung der EU-OS-Plattform verändert, wie Online-Händler arbeiten. Es ist entscheidend, dass sich betroffene Firmen rechtzeitig informieren und anpassen. So vermeiden sie rechtliche Probleme.


Wichtige Erkenntnisse


  • Die EU-OS-Plattform wird im Juli 2025 abgeschaltet.

  • Online-Händler müssen ihre Prozesse anpassen.

  • Die Änderung betrifft insbesondere E-Commerce-Unternehmen.

  • Eine rechtzeitige Anpassung ist wichtig, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

  • Unternehmen sollten sich frühzeitig informieren.


Die EU-OS-Plattform und ihre bevorstehende Abschaltung

Die EU-OS-Plattform war sehr wichtig für den Online-Handel. Sie war ein wichtiger Teil der digitalen Gesetzgebung in Europa. Händler nutzten sie als zentrale Anlaufstelle.


Was ist die EU-OS-Plattform und welche Funktion erfüllt sie?

Die EU-OS-Plattform wurde von der Europäischen Union gegründet. Sie hilft Online-Händlern, die Gesetze zu verstehen. Sie bietet viele Tools und Ressourcen, um Händlern zu helfen.


Die Plattform gibt Infos über Gesetze. Sie unterstützt auch bei der Umsetzung von EU-Richtlinien. Außerdem fördert sie die Zusammenarbeit zwischen Händlern und Behörden.


Gründe und Zeitplan für die Abschaltung im Juli 2025

Die EU-OS-Plattform wird geschlossen, um die Gesetze zu überprüfen. Es gibt viele Gründe dafür. Dazu gehört, die Plattform an neue Gesetze anzupassen und die Gesetzgebung zu verbessern.

Gründe für die Abschaltung

Beschreibung

Anpassung an neue gesetzliche Anforderungen

Die EU-OS-Plattform muss an neue EU-Richtlinien angepasst werden.

Verbesserung der Effizienz

Die digitale Gesetzgebung soll effizienter gestaltet werden.

Neue Anforderungen an das Impressum und E-Commerce-Pflichten

Ab Juli 2025 gibt es neue Regeln für Online-Händler. Diese Regeln betreffen das Impressum und andere Pflichten im E-Commerce. Sie kommen zustande, weil die EU-OS-Plattform geschlossen wird. Alle Online-Händler in Deutschland müssen sich an diese Änderungen halten.


Aktualisierte rechtliche Vorgaben für das Impressum

Das Impressum ist wichtig, um den Betreiber einer Website zu identifizieren. Die neuen Regeln sagen, dass das Impressum leicht zu finden und einfach zu verstehen sein muss. Es muss bestimmte Informationen enthalten:


  • Der Name und die Anschrift des Website-Betreibers

  • Kontaktinformationen wie Telefonnummer und E-Mail-Adresse

  • Die Registernummer im Handelsregister oder anderen Registern


Veränderte Informationspflichten im Online-Handel

Es gibt auch andere Pflichten für Online-Händler. Zum Beispiel müssen sie Preise und Versandkosten klar nennen. Außerdem müssen sie Informationen über den Verkäufer bereitstellen.

Informationspflicht

Anforderung

Preisangaben

Klare und eindeutige Angabe der Preise

Versandkosten

Transparente Darstellung der Versandkosten

Verkäuferidentität

Angabe der Identität des Verkäufers

Praktische Maßnahmen für Online-Händler bis Juli 2025

Online-Händler müssen schnell handeln, um den Verlust der EU-OS-Plattform zu vermeiden. Sie sollten alternative Plattformen suchen und sicherstellen, dass sie den Gesetzen folgen. Dafür gibt es eine Checkliste.


Alternative Plattformen und Lösungen

Es ist wichtig, E-Commerce-Plattformen zu finden, die zu den Bedürfnissen passen. Manche bieten spezielle Tools für den deutschen Markt.


Man sollte verschiedene Plattformen vergleichen. So findet man die beste für sein Unternehmen.

Checkliste für die Umstellung und Compliance

Eine Checkliste erleichtert die Umstellung. Wichtige Punkte sind:


  • Überprüfung der aktuellen Compliance-Status

  • Anpassung der Impressum- und E-Commerce-Pflichten

  • Implementierung neuer Lösungen für den Online-Handel


Durch diese Schritte sind Online-Händler gut vorbereitet. So können sie ihre Geschäfte auch ohne EU-OS-Plattform erfolgreich führen.


Fazit:

Die EU-OS-Plattform wird im Juli 2025 geschlossen. Das bringt große Veränderungen für Online-Händler mit sich. Es ist wichtig, Ihre E-Commerce-Strategie anzupassen und Ihr Impressum zu aktualisieren.


Um gut vorbereitet zu sein, müssen Sie Ihre Geschäftsprozesse überdenken. Es ist wichtig, alternative Plattformen zu finden. So können Sie problemlos weiterarbeiten.


Proaktive Maßnahmen helfen, Ihr Unternehmen für die Zukunft zu stärken. Eine Checkliste kann dabei sehr hilfreich sein. So meistern Sie die neuen Regeln erfolgreich.


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